Fassadenmodernisierung mit WDVS spart zusätzlich auch noch Geld
18.08.09
Deutschlands Gebäude müssen sparsamer werden. Diese Kernaussage im „Energiesparkompass 2009“ des Fachverbandes Wärmedämmverbund-Systeme (FV WDVS) ist eine entscheidende Herausforderung für Hausbesitzer und Vermieter in den nächsten Jahren. Die Studie zeigt, dass sich allein durch Energieeffizienzmaßnahmen im Gebäudebestand fünfmal so viel Energie einsparen lässt, wie alle deutschen Atomkraftwerke 2007 insgesamt ins Netz eingespeist haben. Höhere Energieeffizienz sowie die deutliche Senkung des CO2-Ausstoßes sind lohnende Investitionen und mit vertretbarem Aufwand erreichbar. Wärmedämmverbund-Systemen (WDV-Systemen) kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Download (1041 KB)
Wer jetzt saniert, spart doppelt
Konjunkturpaket für Wohneigentümer
09.04.09
Eigenheimbesitzer profitieren bei der energetischen Sanierung ihres Hauses ganz besonders vom Konjunkturpaket: Sie sparen nicht nur Heizkosten, sondern genießen zudem Vorteile durch zinsvergünstigte Kredite, Zulagen aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm und eine bessere steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerrechnungen. Download (132 KB)
Energiesparkompass 2009
Zehn Millionen Energieverschwender
30.03.09
Baden-Baden/Berlin, 26. März 2009. Mit dem "Energiesparkompass 2009" stellt der Fachverband Wärmedämmverbund-Systeme heute erstmals eine umfassende Datensammlung zur Energieeffizienz im Gebäudebereich vor. Sie belegt: Die Regierung ist weit von ihren Zielen entfernt, weil viele Menschen kaum über Sparpotenziale informiert sind und nur zögerlich handeln. Download (136 KB)
Raus aus der Heizkostenfalle
25.03.09
Für viele Deutsche war die letzte Heizkostenabrechung wieder ein Schock. Damit Mieter und Wohneigentümer künftig auf solch teure Überraschungen verzichten können, müssen sie jetzt aktiv werden: Mit ihrer ganz individuellen Sparstrategie. Download (134 KB)
Sanierungs-Tipp: Erst die Wände, dann die Heizung
24.03.09
Die hohen Energiepreise lassen viele Hausbesitzer über Wärmedämmung nachdenken. Bei der Wahl der Maßnahmen sollte man aber strategisch vorgehen - für maximale Lebensqualität. Download (130 KB)