Wissen Sie, wie viel Liter Kraftstoff Ihr Fahrzeug verbraucht? Bestimmt haben Sie auf diese Frage sofort die richtige Antwort parat. Wie sieht es jedoch aus mit dem Heizöl-, Gas- oder Stromverbrauch Ihres Hauses?

Wussten Sie, dass der Rohölpreis zwischen 2003 und 2008 um rund 440% gestiegen ist? In nahezu 24 Millionen deutschen Wohnungen wird im wahrsten Sinne des Wortes zu viel Geld verheizt.
Ob das auch bei Ihren „vier Wänden“ der Fall ist, können Sie ganz einfach hier im Online-Heizcheck testen.
Der größte Teil der Heizenergie –
rund 40% - geht über die Außenwände verloren.
Allein durch das Anbringen eines Wärmedämm-Verbundsystems lassen sich bis zu 50% der Heizkosten sparen, mit weiteren Maßnahmen wie z.B. Fenstererneuerung und Dachdämmung sind nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) im Einzelfall sogar bis zu 80% Einsparung möglich.
Das Anbringen eines Wärmedämm-Verbundsystems lohnt sich vor allem dann, wenn ohnehin eine Renovierung der Fassade ansteht. Je nach Gebäudetyp und Investitionssumme amortisieren sich die Kosten für ein WDVS in wenigen Jahren – immer abhängig vom Heizölpreis. So kann eine WDVS-Investition von 10.000 Euro bei einem Heizölpreis von 60 Cent pro Liter rund 1.200 Euro Heizkosten einsparen. Sie amortisiert sich also in 8,33 Jahren und bringt danach bares Geld in die Haushaltskasse.
Erst wenn die Außenhülle des Hauses warm eingepackt ist, machen sich auch Investitionen in eine neue Heizungsanlage – die nun wesentlich geringer ausgelegt werden kann – bezahlt. Auch moderne Fenster können ihr Potenzial erst in Verbindung mit gedämmten Wänden entfalten.
Prüfen Sie mit unserem Modernisierungsratgeber die Wirtschaftlichkeit ihrer geplanten Sanierungsmaßnahme.